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Webdesign & SEO von SUENTELWEB - Ihre neue Homepage und Suchmaschinenoptimierung aus Hameln.

Es gibt kein anderes Themenfeld, mit dem wir uns beschäftigen, welches so schnelllebig und zum Teil auch komplexer ist, wie das Erstellen und Optimieren von Websites. Ist man nur ein paar Wochen raus aus dem Thema, ist das vorhandene aktuelle Wissen in Sachen Suchmaschinenoptimierung unter Umständen bereits wieder veraltet. Was vorher richtig war, ist nun falsch und wird durch den Suchmaschinengiganten „Google“, der alle paar Wochen eine neue Marschrichtung vorgibt, durchaus mal mit Rankingverlust abgestraft.

So gibt es zwar seit eh und je ein 1x1 der Suchmaschinenoptimierung (die richtige Auszeichnung von Überschriften „<h1>“ bis „<h6>“ und der Einsatz von semantischen Tags wie z.b. „<strong>“ oder „<em>“), welches bis heute für jeden Webseitenbetreiber gültig ist, nur reicht dieses nicht immer aus um aus der Masse an Suchergebnissen (SERPs) herauszustechen. Bei über 200 Kriterien, die Google anwendet um eine Website und ihren Inhalt positiv oder auch negativ zu bewerten - und nicht alle sind bekannt - gibt es viele Stellschrauben einer Internetpräsenz, die richtig justiert werden müssen. Die optimale Komprimierung von Bildern hinsichtlich ihrer Dateigröße und Bildqualität zum Beispiel, um die Ladezeiten einer Webseite auf dem Smartphone zu optimieren.

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Dynamisch oder statisch - was darf es sein?

Beim Planen und Erstellen einer Website ist die erste Frage, die wir Ihnen stellen. „Wozu soll sie dienen?“ Soll ihre Homepage als Aushängeschild ohne tägliche oder wöchentliche Neuigkeiten dienen und umfassende Informationen über Ihre Firma, Produkte oder Dienstleistungen bieten oder wollen Sie möglichst viel Interaktion mit Ihren potenziellen Kunden herstellen und sie in möglichst kurzen Intervallen mit News und Updates zu Ihren Produkten und Angeboten versorgen?

Die Antwort darauf bildet schon die Grundlage, welche Technik für Ihren Webauftritt infrage kommt. Wir unterscheiden hierbei zwischen „statischen“ und „dynamischen“ Webauftritten, die mittels eines „Content-Management-Systems“ in Eigenregie verwaltet werden können. Aber was genau ist überhaupt der grundlegende Unterschied? Und was zur Hölle ist jetzt schon wieder ein „Content-Management-System“?

 

Was sind „statische Websites“?

Die Seiten eines statischen Webauftritts werden alle mittels eines sich lokal auf Ihrem Rechner befindendem Software-Editors, wie z.b. Adobe Dreamweaver, aus einzelnen HTML-Dateien hergestellt und als untereinander verlinkte, einzelne Dateien auf einem Webserver gespeichert. Wenn jemand Ihre Webseite in seinem Webbrowser aufruft, wird die angeforderte Seite direkt zu ihm übertragen.

 

Was sind „dynamische Webseiten“?

Im Gegensatz dazu funktionieren dynamische Webseiten auf Basis von Datenbanken. Inhalte wie Texte und Bilder werden getrennt von technischen Elementen wie Skripte, Designvorlagen und der eigentlichen Programmierung aufbewahrt. Wenn Sie eine dynamische Seite in Ihrem Webbrowser aufrufen, wird der angeforderte Inhalt zunächst aus einer Datenbank ausgelesen, das Layout sowie Bilder und Texte zu einer Webseite zusammengefügt und erst dann an Ihren Browser ausgeliefert. Die Inhalte sind also nicht, wie bei einer statischen Seite, fest in einem HTML-Dokument eingebunden, sondern werden stets aktuell einer Datenbank entnommen. Generiert, gepflegt und aktualisiert werden solche Webauftritte in der Regel mit einem „Content-Management-System“ (bspw. WordPress) welches sich ebenfalls online auf Ihrem Webserver befindet.

 

Und was ist nun ein „Content-Management-System“?

Moderne Content-Management-Systeme (kurz CMS oder CM-System), wie z.b. WordPress machen es Ihnen möglich, auch ohne HTML- oder Programmierkenntnisse Ihren Webauftritt selbst zu pflegen und zu verwalten. Je nachdem welches CMS verwendet wird, ist die Einarbeitungszeit mal mehr, mal weniger aufwendig. Jedoch sind Sie mit einem für Sie passendem CM-System kurzfristig in der Lage aktuelle Informationen zu Ihren Produkten oder Dienstleistungen selbständig online zu veröffentlichen.

 

Was ist denn nun besser: statische oder dynamische Webseiten?

Diese Frage lässt sich nur beantworten, wenn Sie wissen, welches Ziel Sie mit Ihrem Webauftritt erreichen wollen. Beide Herangehensweisen zu Ihrer Webpräsenz bieten sowohl Vor- als auch Nachteile.

Statische Webseiten tendieren auch heute noch zur schnelleren Auslieferung als dynamische, da die HTML-Dateien bereits fertig auf einem Server liegen und nicht aus einer oder (man denke dabei an die in Mode gekommenen Homepage-Baukästen) sogar mehrerer Datenbanken zusammengesetzt werden müssen. Weitere Vorteile sind die individuelle und differenzierte Optimierung einzelner Seiten hinsichtlich der Suchmaschinen (SEO), des Ladeverhaltens auf mobilen Geräten und des Layouts auf den einzelnen HTML-Seiten. Der klare und unwiderlegbare Vorteil liegt unserer Meinung nach jedoch in der Sicherheit einer statischen Seite: Im Gegensatz zu dem dynamischen Webauftritt bietet diese keine Angriffsfläche für Hacker, lässt sich somit nicht kompromittieren und für nicht gewollte, illegale Zwecke vereinnahmen!

Nachteilig ist der enorme Pflegeaufwand, bei großen Layoutänderungen muss jede Datei einzeln angepasst werden. Auch die Erstellung eines Webauftritts benötigt wesentlich mehr Zeit als bei einem dynamischen Auftritt mittels CM-System. Größter Nachteil bei einer statischen Website ist natürlich, dass Sie ohne HTML-Kenntnisse eigentlich keine Änderungen oder Updates vornehmen können – eigentlich. Aber auch dafür gibt es seit einiger Zeit (wie wir finden) bemerkenswerte und spannende Lösungen, wie wir weiter unten vorstellen möchten.

 

Fazit

Für kleinere, überschaubare Firmenauftritte im Web, deren größte Interaktivität lediglich ein Kontaktformular darstellt und nur 1–2 Mal im Monat ein Update benötigt, ist eine statische Website immer noch die bessere Wahl.

Dynamische Webseiten hingegen sind mit wesentlich geringerem Aufwand auch von einem Laien herzustellen und können in den Punkten Pflegeaufwand, Aktualisierbarkeit und Designänderung durchaus überzeugen. Auch lassen sie sich durch zusätzliche Module und Plugins des CM-Systems auch im Nachhinein in ihrer Funktionalität z.b. mit einer Volltextsuche, einem Sitemap-Generator oder mit Online-Shops leicht erweitern, jedoch sollte man nicht außer Acht lassen, dass sich alle diese Funktionalitäten (Features) nur mithilfe von Datenbanken umsetzen lässt.

Je mehr Plugins und Module und je mehr Inhalt eingefügt wird, dabei aber alte Features und Inhalte aufgrund der nachlassenden Aktualität wieder entfernt werden, umso mehr wachsen auch diese Datenbanken mit alten und zum Teil auch lückenhaften Einträgen an und werden träge. Dies kann sich nicht nur auf das verwendete CMS auswirken, sondern auch auf die Ladezeit, auszuliefernder Seiten im Browser. Auch gilt es zu beachten, dass sich verschiedene Plugins, welche nebeneinander installiert werden nicht immer „Vertragen“ und somit ebenfalls eine Trägheit des Systems hervorrufen können. Speziellere Wünsche hinsichtlich des Layouts und der Technik lassen sich ebenfalls nur von erfahrenen Programmierern umsetzen, sodass man sich meist mit den vorgegebenen, wenn auch durchaus flexibel programmierten, Layouts arrangieren muss, der Individualität einer Seite also durchaus auch Grenzen gesetzt werden.

Nicht zu verachten ist auch der Sicherheitsaspekt: Dynamische Seiten arbeiten nicht nur mit Online-Datenbanken, sondern auch mit immer komplexer werdenden Content-Management-Systemen, um den immer höher werdenden Ansprüchen ihrer User Rechnung zu tragen. Dies wiederum bietet aber auch eine breite Angriffsfläche. Trotz massig bereitgestellter Sicherheitsupdates vonseiten der Entwickler, vergeht kaum ein Monat, in dem man nicht von gehackten Webseiten aufgrund des Ausnutzens einer bisher unbekannten Sicherheitslücke hört.

Für umfangreichere Webprojekte, mit vielen Interaktionsmöglichkeiten und vielen Updates betreffend des Inhalts empfehlen wir trotz Sicherheitsbedenken ein Content-Management-System wie zum Beispiel WordPress. Allerdings sollte hier eine regelmäßige Datensicherung der CM-Dateien, sowie der Datenbanken eine Pflicht sein!

 

Eine statische UND dynamische Website geht nicht? Geht wohl!

In den letzten Jahren wurden verschiedene Mini-CMS entwickelt, die man auf eine (entsprechend vorbereitete) statische Website aufsetzen kann. Wir finden diese Entwicklung extrem spannend! Sie ermöglicht es, bestimmte Teile einer statischen Website zu dynamisieren. Noch dazu sind sie sehr einfach im Browser zu bedienen und benötigen keine Datenbank! Mit einem von uns favorisierten Mini-CMS kann man zum Beispiel in den dynamisierten Teilen einer Homepage, Texte aktualisieren und Fotos austauschen. Wir haben uns rein gearbeitet und empfehlen dieses klar als zusätzliches Feature für kleinere Firmenseiten, deren Inhaber schnell mal selbst ihre Speisekarte anpassen, ihre Adresse aktualisieren oder einen neuen Mitarbeiter auf ihrer Team-Seite vorstellen möchten.

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Dann nehmen Sie gerne Kontaktmit uns auf.